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Kynologie / die Beziehung zum Hund

Bindung aufbauen und stärken

Eine gute Bindung ist das A und O der Mensch-Hund-Beziehung. Zusammen spielen, sich bewegen, Aufgaben lösen und das Zusammensein geniessen. Bindung ist mehr als Erziehung. Bindung ist eine mental-emotionale Angelegenheit. Die Ansätze von kynomental arbeiten auf dieser tiefen Bindungsebene.

Körpersprache verfeinern

Unser Körper ist ein Spiegel unseres inneren Empfindens und des mentalen Zustandes. Wir haben unglaublich viel Potential mit unserer Körpersprache, und wir können dieses in der Zusammenarbeit mit unserem Hund entdecken und verfeinern.

Verhaltensprobleme lösen

Wie wir Menschen, so sind auch unsere Hunde mit einem Rucksack aus Genetik / Herkunft, Erfahrungen in den verschiedenen Entwicklungsphasen und alltäglichem Erleben unterwegs. Und wie wir Menschen auch, so haben Hunde Strategien erlernt, die ihnen helfen, möglichst gut durchs Leben zu kommen. Diese Strategien passen nicht immer in unseren menschlichen Alltag. Es geht beim Verhaltenstraining einerseits um das Trainieren und Aneignen neuer Strategien, um das Lösen von Blockaden, aber auch um das Neuinterpretieren / Umerleben von Auslösereizen.

Die Ansätze sind konstruktiv und positiv ausgerichtet, denn ein Verhalten zu unterdrücken würde nur eine kurzfristige Symptombekämpfung darstellen. Früher oder später wird das unerwünschte Verhalten wieder gezeigt, und dies meist noch heftiger als vorher. Wer eine Alternative hat, und in dieser Alternative Vorteile sieht, der wird sich zu der Alternative hin bewegen. Das gilt für Hunde und für uns Menschen ebenso.

Das heisst jedoch nicht, dass der Hund nicht auch ganz normale soziale Regeln respektieren und Grenzen akzeptieren soll. Und auch das kann er lernen, ohne Gewalt.

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